himmel ohne sterne
Himmel ohne Sterne
Heimatlos und doch voller Hoffnung

Alija Bet – das ist der Codename für die illegale Einwanderung in das britische Mandatsgebiet Palästina. Und es ist der Hoffnungsschimmer am Horizont für Leah und Jannek – die beide als einzige ihrer Familien die KZs überlebt haben und nun 1946 traumatisiert als lebende Tote durch das zerbombte München ziehen. Sie hören von der gefahrvollen und teuren Überfahrt auf überfüllten Schrottdampfern, den vielen ertrunkenen oder in Internierungslagern der Briten inhaftierten Flüchtlingen, den Kämpfen mit den arabischen Einwohnern vor Ort. Aber sie haben keine Alternative. Und so machen sich die beiden als illegale Flüchtlinge auf den Weg über das Mittelmeer – mit der Hoffnung auf eine neue Heimat.

Pressestimmen:

"Eine eindringliche Geschichte, die mich schon während des Lesens sehr mitgenommen hat und schließlich auch nach Beenden noch lange nicht loslassen wollte."
(meine-buecherwelt.blogspot.de)

"Dem Autor dieses fesselnden Romans gebührt große Anerkennung dafür, wie einfühlsam und respektvoll er all die Menschen beschreibt, die so viel Finsternis durchleiden mussten."
(Lesart)

"Ein sehr wichtiges Buch."
(irveliest.wordpress.com)